Montag, 21. Juni 2010

Familien- vs. Freizeitplanung

Gestern gab´s mal wieder die gewohnte Diskussion um unsere Freizeitplanung. Ich verstehe ja, dass meine Schwiegereltern in ihrer derzeitigen Situation manchmal auf Hilfe angewiesen sind, aber muss das immer alles mein Lieblingslöwe tun? Alle reden von Enkelkindern... vielleicht sollte ihnen mal jemand klarmachen, dass die NICHT der Klapperstorch bringt und die auch nicht sonstwie vom Himmel fallen.

Und wenn man vorher den ganzen Tag (bzw. die ganze Woche) rumhetzt und auch noch Probleme anderer Leute rumwälzt obwohl man genug eigene hat, ist´s mit der Entspannung nicht mehr so weit her. Und DAS funktioniert eben auch nicht mal gerade so per Schalter-Umlegen. So einen gewissen ... ich nenn´s mal Vorlauf ... braucht man ja schon, gelöste Grundstimmung und so halt...

Und einen Yogakurs wollen wir zu diesem Zweck eigentlich nicht auch noch belegen, denn sämtliche zusätzlichen Termine wirken da irgendwie kontraproduktiv. (Okay - dass ich am Samstag auf dem richtig gemütlichen Weinfest nach drei wirklich kleinen Gläschen Rotwein plötzlich ziemlich breit war auch... *schäm* Man verträgt mit zunehmendem Alter einfach weniger...*hust*)

Eine Lösung des Problems ist grad nicht in Sicht, was mich etwas frustriert. Manchmal wäre ich froh, wir könnten auch mal etwas egoistischer sein. *seufz*

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